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Tag 11 - Anton de Valle

Panama 2014

14.09.2014

Wir stehen wieder recht zeitig auf, da heute 7.50 Uhr der nächste Tagesausflug auf dem Programm steht. Es geht ins Hinterland nach Anton de Valle, einem Dorf mitten in einem riesigen Krater eines erloschenen Vulkans. Unsere Gruppe besteht aus 10 Leuten die wieder bunt gemischt sind – einige Franzosen, eine Familie aus Honduras und ein Deutscher mit kolumbianischer Frau.

Guide für diesen Tag ist Rudolph, der - klar - spanisch spricht und nebenbei deutsch, französisch und englisch.
Auf der Fahrt nach Anton erfahren wir bereits einiges über die soziale Situation in Panama und die Probleme die vor dem Land stehen, dass subjektiv betrachtet auf dem Sprung vom Schwellenland zum Industrieland ist.

Nach 45 Minuten erreichen wir Anton. Zunächst besuchen wir eine Wildtierpflegestation, in der verwaiste oder verletzte Tiere aufgepäppelt werden um sie wieder auszuwildern. Neben vielen Vögeln, Affen, Tapiren und Alligatoren sehen wir hier auch die kleinen farbenfrohen Baumfrösche.

Nach 2 Stunden geht es weiter zum Wasserfall "El Macho", der seinen Namen daher hat, dass vor der touristischen Erschließung immer wieder Tapire zum Trinken an den Wasserfall kamen. Diese Tapire waren aber ausnahmslos männlich, so kam es zum Namen El Macho – der Mann. Wir wandern auf angelegten Pfaden durch den Dschungel und kommen zum Wasserfall an dem wir ein paar Bilder machen. Man könnte hier auch noch eine Canopy-Tour machen und an einer Seilrutsche durch die Baumwipfel düsen, da wir aber kurz zuvor an der Rappbodetalsperre im Harz schon eine solche Fahrt gemacht haben, verzichten wir auf dieses extra Angebot.



Wir fahren weiter in den Ortskern in dem wir Freizeit haben, um zu shoppen und uns ein wenig umzusehen. Wir nutzen die Gelegenheit und erstehen auf einem kleinen Markt eine sehr schicke Holzschale, die mittlerweile das Sideboard im Schlafzimmer ziert.

Nach 1,5 Stunden geht es zurück zum Hotel. Der Ausflug war o.k. aber auch nicht unbedingt ein Highlight des Urlaubs - um das mal kritisch einzuwerfen.

Da es mittlerweile wieder etwas nieselt verbringen wir den späten Nachmittag auf unserem Zimmer bevor wir am Abend wieder ins das, unserer Meinung nach, beste Restaurant des Hotels gehen, dem „Catch oft he Day“. Wie auch beim ersten Besuch essen wir einen whole fried fish und sind abermals begeistert. Man kann dieses Restaurant einfach nur weiterempfehlen!

Weiter gibt es zu diesem Tag nichts zu erzählen.

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